Anhaltende Hitze erhöht Waldbrandrisiko in Oberbayern und Starnberg

Anhaltende Hitze erhöht Waldbrandrisiko in Oberbayern und Starnberg
Anhaltende Hitze erhöht Waldbrandrisiko in Oberbayern und Starnberg

Die erste Woche der Pfingstferien bringt in weiten Teilen Bayerns sonniges, trockenes und zunehmend heißes Wetter. Meteorologische Behörden warnen: Die anhaltende Hochdruckwetterlage erhöht das Risiko für Wald und Flächenbrände deutlich.

Wetterlage und zeitlicher Rahmen

Hintergrund der Warnung ist eine stabile Hochdrucklage. Zunächst dominiert das Hoch Boris, dem bald das Hoch Alexander folgt. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes und der Regierung von Oberbayern ist mit den trockenen und warmen Bedingungen zu rechnen, die die Brandgefahr verstärken.

Die erhöhte Waldbrandgefahr wird bayernweit für den Zeitraum von Dienstag, 26. Mai, bis mindestens Freitag, 29. Mai, angegeben.

Betroffene Regionen und Gefahrenstufe

Besonders betroffen sind Oberbayern insgesamt sowie der Landkreis Starnberg. Dort wird überwiegend die Waldbrandgefahrenstufe 4 erreicht, was auf ein deutlich erhöhtes Entstehungsrisiko für Brände hinweist.

Empfehlungen für den Umgang mit dem Risiko

Die Behörden raten, in und in der Nähe von Waldgebieten jegliches Verhalten zu vermeiden, das Feuer auslösen könnte. Im öffentlichen Raum sind aus Sicht der zuständigen Stellen Vorsicht und Rücksicht geboten, um Entstehungs- und Ausbreitungsrisiken zu minimieren.

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